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Wie arbeitet ein Mähroboter?

Die meisten Mähroboter arbeiten nach dem Zufallsprinzip. Das heißt, sie fahren solange geradeaus, bis sie auf ein Hindernis stoßen. Dann wenden sie einfach in einem bestimmten Winkel und fahren weiter- immer innerhalb des durch das Begrenzungskabel abgesteckten Bereichs. Das ganze wiederholt sich solange, bis das Mähprogramm, welches Sie eingestellt haben zu Ende ist. Durch dieses Mähprinzip können einige Stellen ausgelassen und andere mehrfach bearbeitet werden. Aus diesem Grund lässt man den Mähroboter auch mehrere Stunden am Tag an mehreren Tagen die Woche arbeiten. Die meisten Hindernisse wie Bäume oder Felsen im Garten müssen nicht zusätzlich durch Begrenzungskabel abgesteckt werden, da eigentlich alle Mähroboter über Stoßsensoren verfügen und automatisch bei Berührung mit diesen Gegenständen die Richtung ändern.

Im folgenden Video ist sehr schön dargestellt wie ein Mähroboter arbeitet. Im Video wird der Gardena R40Li vorgestellt. Die meisten anderen Modelle funktionieren aber nach dem gleichen Prinzip.

 

 

Mähen mit System

Es gibt auch Mähroboter, die nach einem bestimmten Prinzip Ihren Rasen mähen. Anstatt einfach kreuz und quer zu fahren, fahren sie die Gartenfläche in geordneten parallelen Bahnen ab. Sollte während dieses Vorgangs der Akku sich dem ende neigen und der Mähroboter wieder zurück zu seiner Ladestation fahren, „merkt“ sich der Mähroboter einfach wo er zuletzt aufgehört hat. Wieder vollgeladen macht er dann dort einfach weiter.

Der Bosch DIY Indego 350 funktioniert nach diesem Prinzip.

Schauen Sie sich dazu auch folgendes Video an: